Shiatsu für Tiere

Beim Shiatsu wird mit sanften Massagetechniken gearbeitet.

 

Shiatsu ist japanisch und heisst Fingerdruck. Shi = Finger und atsu = Druck.

 

Durch das Ausüben von Druck oder mittels dehnen, lehnen, klopfen oder Rotationen werden sowohl Kreislauf-, Lymph- und Nervensystem aktiviert und es wirkt ebenfalls auf die Organe. Durch die Berührung der Punkte werden körpereigene, schmerzlindernde Hormone freigesetzt und das Tier fängt an sich zu beruhigen und der Stress lässt nach. Durch die Behandlung wird die Lebensenergie Qi aktiviert und lässt diese wieder fliessen und Blockaden in den Meridianen können gelöst werden. 

 

Shiatsu wird unter anderem eingesetzt bei:

  • Arthrosen
  • Augenkrankheiten
  • Blockaden
  • Chronischen Beschwerden
  • Gefühls- und Energieblockaden
  • Husten
  • Immunschwäche
  • Rekonvaleszenz
  • Stress (z.B. nach Stallwechsel / neue Umgebung, Verladen, Concours, Schreckhaftigkeit)
  • Verhaltensproblemen 
  • Verspannungen

 

Shiatsu kann auch prophylaktisch angewendet werden und unterstützend bei der Gabe von Medikamenten zur Linderung von Schmerzen und Stärkung des Körpers wirken.